Beschreibung

Capsicum chinense 'Purple Death' – Lila Tod

Der Name ist keine Übertreibung. Capsicum chinense 'Purple Death' ist eine italienische Hybride aus zwei Legenden – 7 Pot Primo und Purple Bhut Jolokia – mit einer Schärfe von 800 000 – 1 500 000 SHU und der Einstufung Superhot. Die lila Früchte, dunklen Blätter und der kompakte Wuchs machen sie im Topf ebenso eindrucksvoll wie gnadenlos in der Sauce.

Schärfe und Geschmack

Mit einer Schärfe von 800 000 – 1 500 000 SHU gehört Purple Death zur absoluten Spitzengruppe: Das ist drei- bis sechsmal mehr als bei Habanero, und die Obergrenze des Bereichs nähert sich der Carolina Reaper. Die große Spannweite ergibt sich aus dem jungen Alter der Sorte und der für neue Hybriden typischen Variabilität zwischen den Pflanzen. Die Schärfe ist intensiv und hält lange an, wie bei beiden Elternsorten.

Früchte und Aussehen der Pflanze

Die Schoten von 'Purple Death' sind dünnwandig und runzelig und etwa 4 cm lang. Unreif sind sie tiefviolett und reifen anschließend orange-rot oder rot ab. Die gesamte Pflanze ziert ein dunkles, purpur überlaufenes Laub – auch ohne Früchte sieht sie außergewöhnlich aus.

Der Strauch ist buschig und kompakt: Im Freiland erreicht er 75–105 cm, im Topf etwa 70 cm. Aufgrund des üppigen Fruchtansatzes empfiehlt sich eine Stütze.

Herkunft und Geschichte

Purple Death entstand um 2019 in Italien als Züchtung des Züchters Giancarlo Fadda, der 7 Pot Primo – eine der schärfsten Chilis aus Trinidad – mit einer violetten Mutation der Bhut Jolokia kreuzte. Das Ergebnis ist eine junge Hybride, die zwischen den Pflanzen noch eine gewisse Variabilität zeigen kann, dafür aber eine außergewöhnliche Verbindung aus extremer Schärfe und violettem Erscheinungsbild bietet.

Anbauanforderungen im gemäßigten Klima

Für eine Superhot-Chili ist Purple Death bemerkenswert unkompliziert: Sie wächst auch in kühlerem Klima gut, und von der Jungpflanze bis zur Ernte vergehen 96–120 Tage und mehr. Im gemäßigten Klima Europas eignet sie sich für einen sonnigen Balkon, das Gewächshaus und einen geschützten Standort im Freiland. Für die Topfkultur reicht ein Gefäß mit mindestens 2 Litern Fassungsvermögen, wobei ein größerer Topf für eine kräftigere Pflanze sorgt. Der Strauch kann in einem hellen, kühlen Raum überwintert werden.

Verwendung in der Küche

Diese Sorte eignet sich für extrem scharfe Saucen – eine Schote reicht für eine große Portion. Dank der dünnen Wände lassen sich die Früchte leicht trocknen und zu einem kräftigen Pulver vermahlen. Purple Death wird außerdem als Sammler- und Zierpflanze geschätzt: Die violetten Schoten vor dem Hintergrund der dunklen Blätter sind ein Anblick, wegen dessen sich viele Züchter unabhängig von der Verwendung in der Küche für sie entscheiden. Bei der Verarbeitung Handschuhe tragen.

Chilisamen 'Purple Death' - Capsicum chinense

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    • Hohe Keimfähigkeit

    Beschreibung

    Capsicum chinense 'Purple Death' – Lila Tod

    Der Name ist keine Übertreibung. Capsicum chinense 'Purple Death' ist eine italienische Hybride aus zwei Legenden – 7 Pot Primo und Purple Bhut Jolokia – mit einer Schärfe von 800 000 – 1 500 000 SHU und der Einstufung Superhot. Die lila Früchte, dunklen Blätter und der kompakte Wuchs machen sie im Topf ebenso eindrucksvoll wie gnadenlos in der Sauce.

    Schärfe und Geschmack

    Mit einer Schärfe von 800 000 – 1 500 000 SHU gehört Purple Death zur absoluten Spitzengruppe: Das ist drei- bis sechsmal mehr als bei Habanero, und die Obergrenze des Bereichs nähert sich der Carolina Reaper. Die große Spannweite ergibt sich aus dem jungen Alter der Sorte und der für neue Hybriden typischen Variabilität zwischen den Pflanzen. Die Schärfe ist intensiv und hält lange an, wie bei beiden Elternsorten.

    Früchte und Aussehen der Pflanze

    Die Schoten von 'Purple Death' sind dünnwandig und runzelig und etwa 4 cm lang. Unreif sind sie tiefviolett und reifen anschließend orange-rot oder rot ab. Die gesamte Pflanze ziert ein dunkles, purpur überlaufenes Laub – auch ohne Früchte sieht sie außergewöhnlich aus.

    Der Strauch ist buschig und kompakt: Im Freiland erreicht er 75–105 cm, im Topf etwa 70 cm. Aufgrund des üppigen Fruchtansatzes empfiehlt sich eine Stütze.

    Herkunft und Geschichte

    Purple Death entstand um 2019 in Italien als Züchtung des Züchters Giancarlo Fadda, der 7 Pot Primo – eine der schärfsten Chilis aus Trinidad – mit einer violetten Mutation der Bhut Jolokia kreuzte. Das Ergebnis ist eine junge Hybride, die zwischen den Pflanzen noch eine gewisse Variabilität zeigen kann, dafür aber eine außergewöhnliche Verbindung aus extremer Schärfe und violettem Erscheinungsbild bietet.

    Anbauanforderungen im gemäßigten Klima

    Für eine Superhot-Chili ist Purple Death bemerkenswert unkompliziert: Sie wächst auch in kühlerem Klima gut, und von der Jungpflanze bis zur Ernte vergehen 96–120 Tage und mehr. Im gemäßigten Klima Europas eignet sie sich für einen sonnigen Balkon, das Gewächshaus und einen geschützten Standort im Freiland. Für die Topfkultur reicht ein Gefäß mit mindestens 2 Litern Fassungsvermögen, wobei ein größerer Topf für eine kräftigere Pflanze sorgt. Der Strauch kann in einem hellen, kühlen Raum überwintert werden.

    Verwendung in der Küche

    Diese Sorte eignet sich für extrem scharfe Saucen – eine Schote reicht für eine große Portion. Dank der dünnen Wände lassen sich die Früchte leicht trocknen und zu einem kräftigen Pulver vermahlen. Purple Death wird außerdem als Sammler- und Zierpflanze geschätzt: Die violetten Schoten vor dem Hintergrund der dunklen Blätter sind ein Anblick, wegen dessen sich viele Züchter unabhängig von der Verwendung in der Küche für sie entscheiden. Bei der Verarbeitung Handschuhe tragen.

    Botanischer Name

    Capsicum chinense 'Purple Death'

    FAQ

    Wie scharf ist die Paprika Purple Death?

    Sehr scharf – 800.000–1.500.000 SHU, also in der Superhot-Klasse. Das ist drei- bis sechsmal mehr als bei Habaneros, und die schärfsten Exemplare kommen der Carolina Reaper nahe. Die große Spanne ergibt sich aus der für eine junge Hybride typischen Variabilität.

    Welche Farbe haben die Früchte?

    Die unreifen Schoten sind tiefviolett und färben sich während der Reife orange-rot oder rot. Außerdem hat die gesamte Pflanze dunkle, purpurfarben überhauchte Blätter und sieht daher die ganze Saison über dekorativ aus.

    Wie viele Tage dauert es bis zur Ernte?

    Von der Jungpflanze bis zu den ersten reifen Früchten vergehen 96–120 Tage, in einer kühleren Saison etwas mehr. Das ist kürzer als bei vielen Superhot-Paprikasorten, weshalb sich die Sorte gut für das gemäßigte Klima Europas eignet.

    Wie hoch wächst sie und benötigt sie eine Stütze?

    Im Freiland 75–105 cm, im Topf etwa 70 cm. Der Strauch ist kompakt und buschig, bei reichlichem Fruchtbehang sollte er jedoch mit einem Stab gestützt werden.

    Eignet sie sich für den Topf und den Balkon?

    Ja, sie gehört zu den besten Superhot-Paprikasorten für den Anbau in Gefäßen. Ein Topf mit einem Fassungsvermögen von mindestens 2 Litern reicht aus, ein größerer Topf sorgt jedoch für eine üppigere Pflanze. Sie benötigt einen sonnigen, warmen Standort.

    Kann man sie überwintern?

    Ja. Nach der Saison wird der Strauch zurückgeschnitten, in einen hellen und kühleren Raum gebracht und weniger gegossen. Im zweiten Jahr treibt die Pflanze schneller aus und fruchtet früher.

    Wofür kann man die Früchte verwenden?

    Für extrem scharfe Saucen, Marinaden, Öle und Chilipulver – eine Schote reicht für eine große Portion. Die dünnen Wände erleichtern das Trocknen und Mahlen. Bei der Verarbeitung unbedingt Handschuhe tragen.

    Woher stammt Purple Death?

    Aus Italien, wo der Züchter Giancarlo Fadda um 2019 7 Pot Primo mit Purple Bhut Jolokia kreuzte. Die Sorte erbte die Schärfe von beiden Eltern, die violette Farbe und die dunklen Blätter jedoch von Purple Bhut Jolokia.

    Ist die Sorte stabil?

    Purple Death ist eine junge Hybride, daher können sich einzelne Pflanzen etwas in der Form der Schoten, im Violettton oder in der Schärfe unterscheiden. Das ist kein Mangel, sondern eine natürliche Eigenschaft neuer Sorten und für Sammler oft ein zusätzlicher Reiz.

    Pflanzenatlas - Capsicum chinense 'Purple Death'

    Capsicum chinense 'Purple Death' – fioletowa śmierć

    Purple Death to jedna z najmłodszych i najbardziej efektownych papryk klasy superhot. Powstała we Włoszech z krzyżówki dwóch legendarnych odmian i łączy ekstremalną ostrość z fioletowym kolorem niedojrzałych owoców oraz ciemnym ulistnieniem. W przeciwieństwie do wielu papryk superhot jest zwarta, dobrze rośnie w doniczkach i radzi sobie w chłodniejszym klimacie, dlatego trafia zarówno do kolekcji, jak i na balkony.

    Pochodzenie i historia odmiany

    Purple Death powstała we Włoszech około 2019 roku. Jej twórcą jest Giancarlo Fadda, hodowca-pasjonat, który skrzyżował dwie znane odmiany: 7 Pot Primo, jedną z najostrzejszych papryk wywodzących się z Trynidadu, oraz Purple Bhut Jolokia, fioletową mutację indyjskiej „papryki duch”. Celem było połączenie ostrości obojga rodziców z fioletowym kolorem i ciemnym ulistnieniem.

    Jako nowa hybryda Purple Death wciąż jest odmianą młodą. Oznacza to, że poszczególne rośliny mogą różnić się nieco kształtem strąków, intensywnością fioletu czy ostrością – to naturalna cecha odmian, które nie przeszły jeszcze wielu pokoleń selekcji. Dla kolekcjonerów bywa to dodatkową atrakcją, bo każdy sezon może przynieść lekko inne owoce. W ciągu kilku lat odmiana zyskała dużą popularność wśród hodowców chili w Europie.

    Opis botaniczny i wygląd rośliny

    Purple Death tworzy krzaczasty, zwarty i dobrze rozgałęziony krzew. W gruncie osiąga 75–105 cm wysokości, w doniczce zwykle około 70 cm. Cechą, która od razu rzuca się w oczy, jest ciemne, purpurowo nabiegłe ulistnienie odziedziczone po Purple Bhut Jolokia – roślina wygląda ozdobnie jeszcze przed zawiązaniem pierwszych owoców. Kwiaty pojawiają się obficie, po kilka w węźle, jak u wszystkich Capsicum chinense.

    Owoce są niewielkie, około 4 cm długości, cienkościenne i silnie pomarszczone, o nieregularnym kształcie łączącym cechy obojga rodziców. Niedojrzałe strąki mają głęboki fioletowy kolor, który w miarę dojrzewania przechodzi w pomarańczowoczerwony lub czerwony. Na jednym krzewie widać zwykle owoce w różnych stadiach, co daje efektowne zestawienie fioletu, pomarańczu i czerwieni na tle ciemnych liści. Obfite owocowanie obciąża gałęzie, dlatego roślina korzysta z podpór.

    Owoce, ostrość i smak

    Ostrość Purple Death mieści się w przedziale 800 000 – 1 500 000 SHU. Dla porównania jalapeño ma około 5 000 SHU, habanero około 250 000 SHU, a Carolina Reaper około 1 600 000 SHU. Purple Death jest więc od trzech do sześciu razy ostrzejsza niż habanero, a w najostrzejszych egzemplarzach zbliża się do poziomu Reapera. Szeroki zakres wynika ze zmienności między roślinami, typowej dla nowej hybrydy.

    Ostrość jest głęboka, długo się utrzymuje i, jak u obojga rodziców, nie ustępuje szybko. Cienkie ścianki owoców sprawiają, że strąki łatwo się suszą i mielą, a proszek jest bardzo skoncentrowany. W sosach Purple Death daje przede wszystkim moc; jej wartość estetyczna – fioletowe strąki – nie przenosi się na przetwory, bo dojrzałe owoce są czerwone.

    Cykl rozwojowy i plonowanie

    Od sadzonki do pierwszych dojrzałych owoców mija 96–120 dni, a w chłodniejszym sezonie nieco więcej. To krócej niż u wielu papryk superhot, co – w połączeniu z dobrą tolerancją na chłodniejszy klimat – czyni Purple Death jedną z bardziej praktycznych odmian w tej klasie. Roślina zawiązuje owoce falami przez całą drugą połowę sezonu.

    Strąki można zbierać już w fazie fioletowej, ale pełnia ostrości i aromatu pojawia się dopiero po dojrzeniu do pomarańczowoczerwonego lub czerwonego koloru. Ze względu na zmienność hybrydy część roślin może dawać owoce nieco większe lub mniejsze, o innym odcieniu fioletu – nie jest to oznaka problemu. Odmiana jest wydajna; jeden krzew dostarcza więcej owoców, niż większość domowych kuchni jest w stanie zużyć.

    Wymagania uprawowe i tolerancja temperatur

    Purple Death jest jak na paprykę superhot wyjątkowo zgodna: została zauważona jako odmiana wydajna także w chłodniejszych klimatach, co w warunkach umiarkowanej Europy jest dużą zaletą. Potrzebuje pełnego słońca i ciepła, ale nie wymaga bezwzględnie szklarni – dobrze rośnie na słonecznym balkonie, tarasie i na osłoniętym stanowisku w gruncie. Pod osłonami sezon jest oczywiście dłuższy, a plon wyższy.

    Zwarty pokrój sprawia, że odmiana świetnie nadaje się do uprawy w pojemnikach: wystarczy doniczka o pojemności minimum 2 litrów, choć większa da bujniejszą roślinę i obfitszy plon. Podłoże powinno być żyzne i przepuszczalne, a podlewanie regularne, bez zalewania. Ze względu na obfite owocowanie warto zastosować podporę. Krzew można zimować w jasnym, chłodniejszym pomieszczeniu przy ograniczonym podlewaniu; w drugim sezonie rusza szybciej i owocuje wcześniej. Jak wszystkie papryki nie toleruje przymrozków.

    Zastosowanie kulinarne i praktyczne

    W kuchni Purple Death to papryka do sosów o ekstremalnej ostrości, marynat, olejów i proszków chili. Jeden strąk wystarcza na dużą porcję; cienkie ścianki ułatwiają suszenie i mielenie. Ze względu na moc odmiana rzadko trafia na talerz w postaci surowej – działa raczej jak przyprawa, której używa się szczyptami.

    Równie ważna jest jej rola ozdobna i kolekcjonerska. Ciemne liście, fioletowe strąki i zwarty pokrój sprawiają, że Purple Death jest jedną z najładniejszych papryk superhot do uprawy w doniczce na widoku – na balkonie, tarasie czy parapecie. Przy zbiorach i przetwarzaniu należy używać rękawiczek i pracować w przewiewnym miejscu.

    Dla kogo jest ta odmiana

    Purple Death to propozycja dla kolekcjonerów nowych, rzadkich odmian, miłośników ekstremalnej ostrości oraz osób, które chcą mieć na balkonie paprykę superhot o wyjątkowym wyglądzie. Dzięki zwartemu pokrojowi, niewielkim wymaganiom co do doniczki i dobrej tolerancji na chłodniejszy klimat jest jedną z bardziej przystępnych odmian w swojej klasie – choć wciąż wymaga cierpliwości i słonecznego stanowiska. Osoby, które oczekują w pełni jednolitej, stabilnej odmiany, powinny pamiętać, że to młoda hybryda z możliwą zmiennością.

    Podsumowanie

    Capsicum chinense 'Purple Death' to włoska hybryda 7 Pot Primo i Purple Bhut Jolokia z około 2019 roku, dzieło Giancarla Faddy. Ostrość 800 000 – 1 500 000 SHU, cienkościenne, pomarszczone owoce około 4 cm dojrzewające od fioletu do pomarańczowej czerwieni, ciemne ulistnienie. Krzew 75–105 cm w gruncie, około 70 cm w doniczce, wydajny w chłodniejszym klimacie, do doniczek od 2 litrów, z możliwością zimowania; 96–120 dni i więcej do zbioru. Odmiana do ekstremalnych sosów i proszków, a zarazem ozdobna i kolekcjonerska.

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