Beschreibung

Dialium indum – Samt-Tamarinde

Dialium indum, bekannt als Samt-Tamarinde oder samtige Tamarinde, ist ein tropischer Obstbaum aus der Familie der Hülsenfrüchtler. Die Art stammt aus Malaysia, Indonesien und Thailand, wo sie in einem warmen und feuchten Klima natürlich vorkommt. In ihrem natürlichen Lebensraum erreicht sie beträchtliche Größen und bildet hohe, ausladende Bäume mit stabiler Struktur.

Das Holz dieser Art zeichnet sich durch außergewöhnliche Haltbarkeit und Widerstandsfähigkeit aus, was es sehr geschätzt macht. Gleichzeitig hat die übermäßige Nutzung zu einer Verringerung der Population in der Natur geführt, wodurch die Art als gefährdet durch Abholzung gilt.

Fruchteigenschaften und Nutzwert

Eines der markantesten Merkmale von Dialium indum sind seine Früchte. Sie sind klein, traubengroß und von einer harten, braunen Schale umgeben. Nach dem Aufbrechen der Schale kommt ein Fruchtfleisch zum Vorschein, das im Geschmack an Tamarinde erinnert und eine deutlich wahrnehmbare säuerliche Note aufweist. Im Inneren der Frucht befindet sich ein harter Kern.

Die Früchte sind ein charakteristisches Merkmal der Art und verleihen ihr einen exotischen, sammelwürdigen Charakter. In ihrem natürlichen Umfeld sind sie Teil der lokalen Ernährung, während sie außerhalb der Tropen vor allem als botanische Kuriosität kultiviert werden.

Wachstum und Entwicklung der Pflanze

Dialium indum wächst wild in den Tropen, und es gibt keine offiziellen Berichte über eine professionelle Plantagenkultur außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebiets. Die Pflanze kann jedoch zu Hobbyzwecken aus Samen gezogen werden.

Die Keimung verläuft langsam, und junge Sämlinge entwickeln sich mäßig schnell. In der Anfangsphase konzentriert sich die Pflanze auf den Aufbau eines stabilen Wurzelsystems, was für die weitere Entwicklung entscheidend ist. Mit der Zeit bildet sie einen immer stärkeren Stamm und ein dichteres Blattwerk aus, wobei sie ihr charakteristisches tropisches Aussehen bewahrt.

Kultivierungsbedingungen im gemäßigten Klima Europas

Im gemäßigten Klima kann die Samt-Tamarinde nur als Topfpflanze in warmen und hellen Innenräumen kultiviert werden. Sie benötigt eine stabile Temperatur, gute Lichtverhältnisse und Schutz vor Kälte.

Am besten gedeiht sie in einem durchlässigen Substrat, das stets leicht feucht gehalten wird. Übermäßiges Staunässe kann junge Pflanzen schädigen, daher ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Feuchtigkeit und guter Belüftung des Bodens entscheidend.

  • heller Standort mit Zugang zu diffusem Licht,
  • leichtes und durchlässiges Substrat,
  • mäßige, konstante Feuchtigkeit,
  • Schutz vor Temperaturrückgängen.

Im Sommer kann die Pflanze nach draußen gestellt werden, sofern hohe Temperaturen herrschen und sie vor kühlen Nächten geschützt ist. Im Winter benötigt sie einen beheizten, gut beleuchteten Raum sowie eine konstante Bodenfeuchtigkeit.

Sammelanwendung

Der Anbau von Dialium indum im gemäßigten Klima ist hobbymäßig und sammelorientiert. Aufgrund ihrer tropischen Herkunft, der ungewöhnlichen Früchte und der Seltenheit in der Kultur stellt die Art ein interessantes Angebot für Liebhaber exotischer Obstbäume dar.

Diese Pflanze ist ideal für Menschen, die botanische Neuheiten schätzen und ihre heimische Sammlung um weniger bekannte tropische Arten bereichern möchten. Mit geduldiger Pflege und den richtigen Bedingungen kann die samtige Tamarinde zu einem einzigartigen Element einer exotischen Pflanzensammlung werden.

Samen von Tamarinden-Pflaume - Dialium Indum

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    • Handverpackt
    • Hohe Keimfähigkeit

    Beschreibung

    Dialium indum – Samt-Tamarinde

    Dialium indum, bekannt als Samt-Tamarinde oder samtige Tamarinde, ist ein tropischer Obstbaum aus der Familie der Hülsenfrüchtler. Die Art stammt aus Malaysia, Indonesien und Thailand, wo sie in einem warmen und feuchten Klima natürlich vorkommt. In ihrem natürlichen Lebensraum erreicht sie beträchtliche Größen und bildet hohe, ausladende Bäume mit stabiler Struktur.

    Das Holz dieser Art zeichnet sich durch außergewöhnliche Haltbarkeit und Widerstandsfähigkeit aus, was es sehr geschätzt macht. Gleichzeitig hat die übermäßige Nutzung zu einer Verringerung der Population in der Natur geführt, wodurch die Art als gefährdet durch Abholzung gilt.

    Fruchteigenschaften und Nutzwert

    Eines der markantesten Merkmale von Dialium indum sind seine Früchte. Sie sind klein, traubengroß und von einer harten, braunen Schale umgeben. Nach dem Aufbrechen der Schale kommt ein Fruchtfleisch zum Vorschein, das im Geschmack an Tamarinde erinnert und eine deutlich wahrnehmbare säuerliche Note aufweist. Im Inneren der Frucht befindet sich ein harter Kern.

    Die Früchte sind ein charakteristisches Merkmal der Art und verleihen ihr einen exotischen, sammelwürdigen Charakter. In ihrem natürlichen Umfeld sind sie Teil der lokalen Ernährung, während sie außerhalb der Tropen vor allem als botanische Kuriosität kultiviert werden.

    Wachstum und Entwicklung der Pflanze

    Dialium indum wächst wild in den Tropen, und es gibt keine offiziellen Berichte über eine professionelle Plantagenkultur außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebiets. Die Pflanze kann jedoch zu Hobbyzwecken aus Samen gezogen werden.

    Die Keimung verläuft langsam, und junge Sämlinge entwickeln sich mäßig schnell. In der Anfangsphase konzentriert sich die Pflanze auf den Aufbau eines stabilen Wurzelsystems, was für die weitere Entwicklung entscheidend ist. Mit der Zeit bildet sie einen immer stärkeren Stamm und ein dichteres Blattwerk aus, wobei sie ihr charakteristisches tropisches Aussehen bewahrt.

    Kultivierungsbedingungen im gemäßigten Klima Europas

    Im gemäßigten Klima kann die Samt-Tamarinde nur als Topfpflanze in warmen und hellen Innenräumen kultiviert werden. Sie benötigt eine stabile Temperatur, gute Lichtverhältnisse und Schutz vor Kälte.

    Am besten gedeiht sie in einem durchlässigen Substrat, das stets leicht feucht gehalten wird. Übermäßiges Staunässe kann junge Pflanzen schädigen, daher ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Feuchtigkeit und guter Belüftung des Bodens entscheidend.

    • heller Standort mit Zugang zu diffusem Licht,
    • leichtes und durchlässiges Substrat,
    • mäßige, konstante Feuchtigkeit,
    • Schutz vor Temperaturrückgängen.

    Im Sommer kann die Pflanze nach draußen gestellt werden, sofern hohe Temperaturen herrschen und sie vor kühlen Nächten geschützt ist. Im Winter benötigt sie einen beheizten, gut beleuchteten Raum sowie eine konstante Bodenfeuchtigkeit.

    Sammelanwendung

    Der Anbau von Dialium indum im gemäßigten Klima ist hobbymäßig und sammelorientiert. Aufgrund ihrer tropischen Herkunft, der ungewöhnlichen Früchte und der Seltenheit in der Kultur stellt die Art ein interessantes Angebot für Liebhaber exotischer Obstbäume dar.

    Diese Pflanze ist ideal für Menschen, die botanische Neuheiten schätzen und ihre heimische Sammlung um weniger bekannte tropische Arten bereichern möchten. Mit geduldiger Pflege und den richtigen Bedingungen kann die samtige Tamarinde zu einem einzigartigen Element einer exotischen Pflanzensammlung werden.

    Botanischer Name

    Dialium indum

    FAQ

    Was ist Dialium indum und woher stammt es?

    Dialium indum ist ein tropischer Obstbaum aus der Familie der Hülsenfrüchtler, der aus Malaysia, Indonesien und Thailand stammt. In seiner natürlichen Umgebung wächst er in einem warmen und feuchten Klima, erreicht beträchtliche Größen und bildet ausladende, stabile Bäume.

    Wie sehen die Früchte der Samt-Tamarinde aus und wie schmecken sie?

    Die Früchte sind klein, etwa traubengroß, mit einer harten, braunen Schale. Im Inneren befindet sich ein Fruchtfleisch, das an Tamarinde erinnert, mit einer deutlichen säuerlichen Note, sowie ein harter Kern in der Mitte. In der Natur sind sie Teil der lokalen Ernährung, außerhalb der Tropen haben sie hauptsächlich Sammlerwert.

    Kann man Dialium indum in Europa anbauen?

    In Europas gemäßigtem Klima ist der Anbau nur in Behältern möglich, in warmen und hellen Innenräumen. Die Pflanze benötigt eine stabile Temperatur, gute Lichtverhältnisse und Schutz vor Kälte. Für den ganzjährigen Freilandanbau in Regionen mit Frösten ist sie nicht geeignet.

    Welcher Boden und welche Bewässerung sind für die Samt-Tamarinde geeignet?

    Dialium indum gedeiht am besten in einem leichten, durchlässigen Substrat, das stets leicht feucht gehalten wird. Staunässe sollte vermieden werden, da sie junge Pflanzen schädigen kann. Wichtig ist ein Gleichgewicht zwischen Feuchtigkeit und guter Belüftung des Bodens.

    Wächst die Samt-Tamarinde schnell?

    Die Keimung der Samen verläuft langsam, und die jungen Sämlinge entwickeln sich mäßig schnell. In der Anfangsphase konzentriert sich die Pflanze auf den Aufbau des Wurzelsystems, was für das weitere Wachstum entscheidend ist. Mit der Zeit bildet sie einen stärkeren Stamm und dichteres Laub.

    Kann man die Pflanze im Sommer nach draußen stellen?

    Im Sommer kann Dialium indum nach draußen gebracht werden, vorausgesetzt, die Temperaturen bleiben hoch und die Pflanze wird vor kühlen Nächten geschützt. In kühleren Regionen Europas ist bei Temperaturrückgängen Vorsicht geboten.

    Ist Dialium indum eine Nutzpflanze oder nur eine Sammlerpflanze?

    In den Tropen hat die Art eine Nutzfunktion, sowohl wegen der Früchte als auch des langlebigen Holzes. Unter europäischen Bedingungen ist der Anbau hauptsächlich hobbymäßig und sammlerisch, aufgrund der Seltenheit der Pflanze und ihrer exotischen Herkunft.

    Warum gilt Dialium indum als gefährdete Art?

    Das Holz dieses Baumes zeichnet sich durch hohe Haltbarkeit und Widerstandsfähigkeit aus, was zu intensiver Nutzung führte. Übermäßige Abholzung in der natürlichen Umgebung hat zur Verringerung der Population beigetragen und die Art in der Natur als gefährdet eingestuft.

    Pflanzenatlas - Dialium indum

    Artenvorstellung

    Dialium indum, bekannt als Tamarindenpflaume oder Samttamarinde, ist ein tropischer Obstbaum aus der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae). Die Art stammt aus Südostasien – vor allem aus Malaysia, Indonesien und Thailand – wo sie natürlich in einem warmen und feuchten Klima vorkommt, das für tropische Regenwälder typisch ist.

    In ihrem natürlichen Lebensraum bildet sie hohe, ausladende Bäume mit stabiler Struktur und dichtem Blätterdach. Neben dem Nutzwert der Früchte ist auch das Holz von Bedeutung, das für seine Haltbarkeit und Widerstandsfähigkeit geschätzt wird. Übermäßige Nutzung in einigen Regionen hat zu einer Verringerung der natürlichen Bestände geführt, weshalb die Art als durch Übernutzung gefährdet gilt.

    Im gemäßigten Klima Europas hat Dialium indum vor allem einen sammlerischen und hobbymäßigen Charakter. Ihre exotische Herkunft und die ungewöhnlichen Früchte machen sie zu einer interessanten Wahl für Liebhaber seltener tropischer Bäume.

    Botanische Beschreibung und Wuchsform des Baumes

    Dialium indum erreicht unter natürlichen Bedingungen beträchtliche Größen und bildet hohe, robuste Bäume mit ausladender Krone. Der Stamm entwickelt sich stabil und sorgt für die strukturelle Festigkeit der gesamten Pflanze. Die Krone ist dicht, was im tropischen Umfeld vor intensiver Sonneneinstrahlung schützt und die Verdunstung reduziert.

    Die Blätter, typisch für Vertreter der Familie der Hülsenfrüchtler, verleihen dem Baum sein charakteristisches tropisches Aussehen. In jungen Jahren konzentriert sich die Pflanze vor allem auf den Aufbau des Wurzelsystems, das die Grundlage für das weitere Wachstum und die Entwicklung von Stamm und Krone bildet.

    Das Holz von Dialium indum zeichnet sich durch hohe Haltbarkeit und Widerstandsfähigkeit aus. Diese Eigenschaft hat zu seiner wirtschaftlichen Bedeutung in den natürlichen Vorkommensgebieten beigetragen. Gleichzeitig hat das gesteigerte Interesse am Rohstoff die Populationen in der Natur negativ beeinflusst.

    Früchte und Nutzmerkmale

    Das markanteste Merkmal der Art sind ihre Früchte. Sie sind klein, traubengroß und von einer harten, braunen Schale umgeben. Nach dem Aufbrechen der Schale kommt ein Fruchtfleisch zum Vorschein, das im Geschmack an Tamarinde erinnert und eine deutliche säuerliche Note aufweist. Im Zentrum der Frucht befindet sich ein harter Kern.

    Das Fruchtfleisch hat eine charakteristische Konsistenz und ein Aroma, weshalb die Früchte in ihrem natürlichen Umfeld Teil der lokalen Ernährung sind. Außerhalb der Tropen werden sie vor allem als botanische Kuriosität und exotischer Akzent in Nutzpflanzensammlungen geschätzt.

    Zu den hervorstechenden Merkmalen von Dialium indum gehören:

    • kleine, kugelige Früchte mit harter Schale,
    • Fruchtfleisch mit tamarindenähnlichem Geschmack,
    • Vorhandensein eines harten Kerns im Fruchtzentrum,
    • Kombination von Nutz- und Zierwert.

    Wachstumszyklus und Entwicklung

    In der natürlichen Umgebung wächst Dialium indum als tropischer Baum mit einem vollständigen Wachstumszyklus, der an konstante, warme Temperaturen angepasst ist. Unter Hobbybedingungen, außerhalb des natürlichen Verbreitungsgebiets, kann die Pflanze aus Samen vermehrt werden.

    Die Keimung verläuft langsam, und junge Sämlinge entwickeln sich mit moderater Geschwindigkeit. In der Anfangsphase konzentriert sich die Pflanze auf den Aufbau eines stabilen Wurzelsystems, was für die weitere Entwicklung entscheidend ist. Nach und nach bildet sie einen immer stärkeren Stamm und verdichtet das Blattwerk, wobei sie die für tropische Bäume typische Wuchsform beibehält.

    Es gibt keine umfassend dokumentierten Berichte über den professionellen Plantagenanbau außerhalb des natürlichen Verbreitungsgebiets, weshalb die Art in Europa hauptsächlich als Sammlerpflanze gilt.

    Anwendung im gemäßigten Klima

    Im gemäßigten Klima kann die Tamarindenpflaume ausschließlich als Kübelpflanze in hellen und warmen Innenräumen kultiviert werden. Aufgrund ihrer tropischen Herkunft benötigt sie stabile Temperaturen und Schutz vor Kälte.

    Am besten gedeiht sie in durchlässigem Substrat, das stets leicht feucht gehalten wird. Übermäßiges Staunässe kann junge Pflanzen negativ beeinflussen, daher ist es wichtig, ein Gleichgewicht zwischen Feuchtigkeit und ausreichender Belüftung des Bodens zu wahren.

    Grundlegende Bedingungen für eine gute Entwicklung sind:

    • ein heller Standort mit Zugang zu diffusem Licht,
    • ein leichtes und durchlässiges Substrat,
    • mäßige, konstante Feuchtigkeit,
    • Schutz vor Temperaturrückgängen.

    Im Sommer kann die Pflanze in wärmeren Regionen Europas nach draußen gestellt werden, vorausgesetzt, die Temperaturen bleiben hoch und sie wird vor kühlen Nächten geschützt. Im Winter benötigt sie einen hellen, beheizten Raum sowie eine ständige Kontrolle der Substratfeuchtigkeit.

    Für wen ist diese Art geeignet

    Dialium indum Sie ist eine Empfehlung für Liebhaber exotischer Obstbäume und Sammler seltener tropischer Arten. Sie erfordert Geduld und stabile Anbaubedingungen, weshalb sie sich am besten für Personen eignet, die mit den Besonderheiten von Pflanzen aus äquatorialen Klimazonen vertraut sind.

    Aufgrund der ungewöhnlichen Früchte und der begrenzten Verfügbarkeit im Anbau stellt sie ein interessantes Element in der Sammlung exotischer Pflanzen dar. Sie ist keine typische Art für Gärten im gemäßigten Klima, sondern eher eine botanische Besonderheit für Liebhaber einzigartiger Bäume.

    Expertenzusammenfassung

    Dialium indum ist ein tropischer Baum mit deutlich nutzbarem und sammlerischem Charakter. Sein dauerhaftes Holz sowie die charakteristischen, kleinen Früchte mit einem Geschmack, der an Tamarinde erinnert, sind die Hauptmerkmale der Art.

    In der natürlichen Umgebung bildet er hohe, stabile Bäume mit ausladender Krone. Im gemäßigten Klima Europas bleibt er eine Kübelpflanze, die Wärme, Licht und konstante Feuchtigkeit benötigt. Für Liebhaber exotischer Neuheiten kann er jedoch ein einzigartiges, seltenes Element in der Sammlung tropischer Pflanzen werden.

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