Beschreibung

Cycas petraea – Sagowiec Loei

Cycas petraea, bekannt als Sagowiec Loei, zeichnet sich unter den Vertretern der Gattung Cycas als eine der am schnellsten wachsenden Arten aus. Im Gegensatz zu den meisten Sagowegen, die für ihr langsames Wachstum bekannt sind, kann diese außergewöhnliche Art in relativ kurzer Zeit beeindruckende Größen erreichen, besonders unter geeigneten Umweltbedingungen.

Botanische Merkmale und Wuchsform

In der Kultur entwickelt Cycas petraea einen aufrechten, geraden Stamm mit hellbrauner Farbe, der bis zu 6 Meter Höhe erreichen kann. Ein charakteristisches Merkmal dieser Art ist die verbreiterte Stammbasis, die der Pflanze nicht nur Stabilität verleiht, sondern ihr auch ein dekoratives, monumentales Aussehen gibt. Die Krone besteht aus 50 bis 100 Blättern mit einer Länge von 1,4 bis 2,3 Metern, die ein intensives hellgrünes Farbbild mit deutlich wachsigem Glanz zeigen.

Die Blätter sitzen an langen Stielen, die in der Regel keine Dornen tragen oder nur im unteren Bereich welche besitzen. Jedes Blatt enthält bis zu 115 Fiederblättchen auf einer Seite, was der gesamten Pflanze eine äußerst eindrucksvolle, ausladende Wuchsform verleiht. Diese reiche Blattstruktur bildet eine spektakuläre Krone, die den Hauptdekorationswert der Art darstellt.

Blüte und Vermehrung

Die Fortpflanzungsorgane von Cycas petraea erscheinen in Form charakteristischer Zapfen mit orangefarbener oder brauner Färbung. Die männlichen Zapfen sind eiförmig und erreichen eine Länge von 30–40 cm sowie einen Durchmesser von bis zu 18 cm. Die Megasporophylle der weiblichen Pflanzen sind mit grauem oder braunem Flaum bedeckt und messen 18–22 cm.

Die Samen dieser Art sind bei Sammlern besonders begehrt – sie sind groß, erreichen bis zu 5 cm Länge, haben eine abgeflachte Form und zeichnen sich durch eine gelbe Hülle ohne Belag aus. Diese Eigenschaften machen sie zu einem begehrten Saatgut unter Cycadeen-Liebhabern.

Anforderungen an Kultur und Klima

Der Sagowiec Loei gedeiht gut in den USDA-Zonen 9 und wärmer, was den Anbau in Regionen mit warmem gemäßigtem oder subtropischem Klima ermöglicht. Er gehört zu den kälteresistenteren Sagowegen – in seiner natürlichen Umgebung verträgt er gelegentliche Fröste und sogar leichte Schneefälle. In kühleren Regionen Europas kann er erfolgreich nur in Gewächshäusern, Orangerien oder als Kübelpflanze in hellen, warmen Innenräumen kultiviert werden.

Schutzstatus und Bedeutung für Sammler

Aufgrund seines begrenzten Verbreitungsgebiets und der Bedrohung durch den Verlust natürlicher Lebensräume wurde Cycas petraea auf die Rote Liste der IUCN als Art „fast bedroht“ (NT) eingestuft und ist durch das CITES-Abkommen geschützt. Dennoch bleiben seine natürlichen Vorkommen größtenteils unzugänglich und relativ gut erhalten, was Hoffnung auf das Überleben dieser außergewöhnlichen Art gibt.

Dank seines attraktiven Aussehens, der monumentalen Blätter und des schnellen Wachstums erfreut sich Cycas petraea wachsender Beliebtheit bei Sammlern und Liebhabern seltener exotischer Pflanzen. In kontrollierter Umgebung kann sie zu einer originellen Zierde für Orangerien oder repräsentative Innenräume werden und ein lebendiges Beispiel der prähistorischen Flora unseres Planeten darstellen.

Samen von Sagopalme Loei - Cycas Petraea

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    • Hohe Keimfähigkeit

    Beschreibung

    Cycas petraea – Sagowiec Loei

    Cycas petraea, bekannt als Sagowiec Loei, zeichnet sich unter den Vertretern der Gattung Cycas als eine der am schnellsten wachsenden Arten aus. Im Gegensatz zu den meisten Sagowegen, die für ihr langsames Wachstum bekannt sind, kann diese außergewöhnliche Art in relativ kurzer Zeit beeindruckende Größen erreichen, besonders unter geeigneten Umweltbedingungen.

    Botanische Merkmale und Wuchsform

    In der Kultur entwickelt Cycas petraea einen aufrechten, geraden Stamm mit hellbrauner Farbe, der bis zu 6 Meter Höhe erreichen kann. Ein charakteristisches Merkmal dieser Art ist die verbreiterte Stammbasis, die der Pflanze nicht nur Stabilität verleiht, sondern ihr auch ein dekoratives, monumentales Aussehen gibt. Die Krone besteht aus 50 bis 100 Blättern mit einer Länge von 1,4 bis 2,3 Metern, die ein intensives hellgrünes Farbbild mit deutlich wachsigem Glanz zeigen.

    Die Blätter sitzen an langen Stielen, die in der Regel keine Dornen tragen oder nur im unteren Bereich welche besitzen. Jedes Blatt enthält bis zu 115 Fiederblättchen auf einer Seite, was der gesamten Pflanze eine äußerst eindrucksvolle, ausladende Wuchsform verleiht. Diese reiche Blattstruktur bildet eine spektakuläre Krone, die den Hauptdekorationswert der Art darstellt.

    Blüte und Vermehrung

    Die Fortpflanzungsorgane von Cycas petraea erscheinen in Form charakteristischer Zapfen mit orangefarbener oder brauner Färbung. Die männlichen Zapfen sind eiförmig und erreichen eine Länge von 30–40 cm sowie einen Durchmesser von bis zu 18 cm. Die Megasporophylle der weiblichen Pflanzen sind mit grauem oder braunem Flaum bedeckt und messen 18–22 cm.

    Die Samen dieser Art sind bei Sammlern besonders begehrt – sie sind groß, erreichen bis zu 5 cm Länge, haben eine abgeflachte Form und zeichnen sich durch eine gelbe Hülle ohne Belag aus. Diese Eigenschaften machen sie zu einem begehrten Saatgut unter Cycadeen-Liebhabern.

    Anforderungen an Kultur und Klima

    Der Sagowiec Loei gedeiht gut in den USDA-Zonen 9 und wärmer, was den Anbau in Regionen mit warmem gemäßigtem oder subtropischem Klima ermöglicht. Er gehört zu den kälteresistenteren Sagowegen – in seiner natürlichen Umgebung verträgt er gelegentliche Fröste und sogar leichte Schneefälle. In kühleren Regionen Europas kann er erfolgreich nur in Gewächshäusern, Orangerien oder als Kübelpflanze in hellen, warmen Innenräumen kultiviert werden.

    Schutzstatus und Bedeutung für Sammler

    Aufgrund seines begrenzten Verbreitungsgebiets und der Bedrohung durch den Verlust natürlicher Lebensräume wurde Cycas petraea auf die Rote Liste der IUCN als Art „fast bedroht“ (NT) eingestuft und ist durch das CITES-Abkommen geschützt. Dennoch bleiben seine natürlichen Vorkommen größtenteils unzugänglich und relativ gut erhalten, was Hoffnung auf das Überleben dieser außergewöhnlichen Art gibt.

    Dank seines attraktiven Aussehens, der monumentalen Blätter und des schnellen Wachstums erfreut sich Cycas petraea wachsender Beliebtheit bei Sammlern und Liebhabern seltener exotischer Pflanzen. In kontrollierter Umgebung kann sie zu einer originellen Zierde für Orangerien oder repräsentative Innenräume werden und ein lebendiges Beispiel der prähistorischen Flora unseres Planeten darstellen.

    Botanischer Name

    Cycas Petraea

    FAQ

    Wofür eignen sich Cycas petraea Samen und welche dekorativen Vorzüge haben sie?

    Der Sagowiec Loei wird von Sammlern und Liebhabern seltener exotischer Pflanzen wegen seines monumentalen Aussehens und seiner spektakulären Blattkrone geschätzt. In kontrollierter Umgebung kann er zu einer originellen Zierde für Orangerien oder repräsentative Innenräume werden und stellt ein lebendiges Beispiel der prähistorischen Flora unseres Planeten dar.

    Wächst Cycas petraea tatsächlich schneller im Vergleich zu anderen Sagowce-Arten?

    Ja, Cycas petraea zeichnet sich unter den Vertretern der Gattung Cycas als eine der am schnellsten wachsenden Arten aus. Im Gegensatz zu den meisten Sagowce, die für ihr langsames Wachstum bekannt sind, kann diese außergewöhnliche Art unter geeigneten Umweltbedingungen in relativ kurzer Zeit beeindruckende Größen erreichen.

    Welche Größen erreicht der Sagowiec Loei im Anbau?

    Im Anbau entwickelt Cycas petraea einen aufrechten, geraden Stamm, der bis zu 6 Meter hoch werden kann. Die Krone besteht aus 50 bis 100 Blättern mit einer Länge von 1,4 bis 2,3 Metern, wobei jedes Blatt bis zu 115 Fiederblättchen auf einer Seite enthält, was eine äußerst eindrucksvolle, ausladende Wuchsform ergibt.

    In welchen Klimazonen kann Cycas petraea kultiviert werden?

    Der Sagowiec Loei gedeiht gut in USDA-Zonen 9 und wärmer, was den Anbau in Regionen mit warmem gemäßigtem oder subtropischem Klima ermöglicht. Er ist eine der kälteresistenteren Sagowce-Arten – in seiner natürlichen Umgebung verträgt er gelegentliche Fröste und sogar leichte Schneefälle.

    Kann der Sagowiec Loei in kühleren Regionen Europas angebaut werden?

    In kühleren Regionen Europas kann er erfolgreich nur in Gewächshäusern, Orangerien oder als Topfpflanze in hellen, warmen Innenräumen kultiviert werden. Die genauen Bedingungen hängen von den jeweiligen Anbauumständen und dem verfügbaren Platz ab.

    Warum sind Cycas petraea Samen bei Sammlern so begehrt?

    Die Samen dieser Art sind bei Sammlern besonders begehrt wegen ihrer einzigartigen Eigenschaften. Sie sind groß, erreichen bis zu 5 cm Länge, haben eine abgeflachte Form und zeichnen sich durch eine gelbe Hülle ohne Belag aus, was sie zu einem begehrten Saatgut unter Cycadeen-Liebhabern macht.

    Ist Cycas petraea eine geschützte Art?

    Ja, aufgrund seines begrenzten Verbreitungsgebiets und der Bedrohung durch den Verlust natürlicher Lebensräume wurde Cycas petraea auf die Rote Liste der IUCN als „fast bedroht“ (NT) eingestuft und ist durch das CITES-Abkommen geschützt. Das macht ihn besonders wertvoll für Sammler seltener Pflanzen.

    Was sind die charakteristischen Merkmale der Blätter des Sagowiec Loei?

    Die Blätter von Cycas petraea zeigen eine intensive hellgrüne Farbe mit einem deutlichen, wachsartigen Glanz und sitzen an langen Stielen, die meist keine Dornen tragen oder nur im unteren Bereich welche besitzen. Diese reiche Blattstruktur bildet eine spektakuläre Krone, die den Hauptdekorationswert der Art ausmacht.

    Pflanzenatlas - Cycas Petraea

    Cycas petraea – Sagowiec Loei

    Cycas petraea, allgemein bekannt als Sagowiec Loei, ist einer der faszinierendsten Vertreter der uralten Gruppe der Cycadeen. Diese außergewöhnliche Art zeichnet sich vor allem durch ihr relativ schnelles Wachstum aus – eine äußerst seltene Eigenschaft in dieser Pflanzenfamilie, die für ihre langsame Entwicklung bekannt ist. Ursprünglich aus begrenzten Gebieten Nordthailands stammend, ist der Sagowiec Loei ein lebendiger Beweis für die prähistorische Flora unseres Planeten, die sich über Millionen von Jahren praktisch nicht verändert hat.

    Cycadeen gehören zu den ältesten Samenpflanzengruppen der Erde, deren evolutionäre Geschichte bis in die Permzeit zurückreicht, also über 280 Millionen Jahre. Cycas petraea, obwohl erst relativ kürzlich beschrieben, trägt das gesamte Erbe dieser uralten Entwicklungslinie in sich. In ihrem natürlichen Lebensraum wächst die Art unter spezifischen Bedingungen in kalkhaltigen Felsformationen, was sich in ihrem Artnamen "petraea" widerspiegelt – abgeleitet vom lateinischen Wort für „felsig“ oder „steinig“.

    Botanische Merkmale und Wuchsform der Pflanze

    Der Sagowiec Loei zeigt eine beeindruckende, monumentale Wuchsform, die ihn zu einer der spektakulärsten exotischen Pflanzen macht. Unter Kulturbedingungen entwickelt er einen geraden, aufrechten Stamm mit charakteristischer hellbrauner Farbe, der bis zu 6 Meter hoch werden kann. Besonders auffällig ist die deutlich verbreiterte Stammbasis, die der Pflanze nicht nur hervorragende Stabilität verleiht, sondern ihr auch ein außergewöhnlich dekoratives, edles Aussehen verleiht, das an eine Säule eines antiken Tempels erinnert.

    Die Krone von Cycas petraea besteht aus 50 bis 100 prächtigen Blättern, von denen jedes eine Länge von 1,4 bis 2,3 Metern erreicht. Diese spektakulären Blätter zeigen ein intensives Hellgrün mit einem charakteristischen wachsartigen Glanz, der der gesamten Pflanze ein elegantes, edles Erscheinungsbild verleiht. Die Blätter sitzen an langen Stielen, die meist stachellos sind oder nur im unteren Bereich Stacheln aufweisen – eine besonders geschätzte Eigenschaft in der Kultivierung aus Sicherheitsgründen.

    Jedes Blatt des Sagowiec Loei enthält bis zu 115 einzelne Fiederblättchen auf einer Seite, was eine äußerst dichte, ausladende Struktur bildet. Diese reiche Blattarchitektur formt eine spektakuläre Krone mit symmetrischer, regelmäßiger Anordnung, die den Hauptdekorationswert der Art darstellt. Die voll entwickelte Pflanze erinnert an eine gigantische Windrose oder einen stilisierten grünen Brunnen, was sie zu einem unvergleichlichen Gestaltungselement macht.

    Lebenszyklus und Fortpflanzungsorgane

    Wie alle Cycaden ist Cycas petraea eine zweihäusige Pflanze, was bedeutet, dass sich männliche und weibliche Organe an getrennten Individuen entwickeln. Der Blüh- und Fruchtprozess bei Sagopalmen unterscheidet sich deutlich von dem, was wir bei Blütenpflanzen beobachten – anstelle von Blüten erscheinen charakteristische Zapfen in orange- oder brauner Farbe.

    Die männlichen Zapfen der Sagopalme Loei haben eine eiförmige Form und erreichen beeindruckende Größen – von 30 bis 40 cm Länge bei einem Durchmesser von bis zu 18 cm. Diese massiven Fortpflanzungsstrukturen wachsen aus dem Zentrum der Pflanze und bilden einen spektakulären Kontrast zur grünen Blätterkrone. Die weiblichen Organe, Megasporophylle genannt, haben eine etwas andere Struktur – sie sind mit grauem oder braunem Flaum bedeckt und messen 18 bis 22 cm in der Länge.

    Die Samen von Cycas petraea sind besonders wertvoll für Sammler und Cycadenliebhaber. Es handelt sich um große, auffällige Samen von bis zu 5 cm Länge, die eine abgeflachte Form und eine gelbe Hülle ohne Belag aufweisen. Diese Eigenschaften machen sie nicht nur zu einem attraktiven Sammlermaterial, sondern auch zu begehrtem Saatgut unter Liebhabern der Kultivierung seltener Pflanzenarten.

    Klimatische Anforderungen und Anbaugebiet

    Die Sagopalme Loei zeigt eine relativ gute Kältetoleranz im Vergleich zu den meisten anderen Cycadenspezies. Sie gedeiht gut in USDA-Zonen 9 und wärmer, was den Anbau in Regionen mit warm-gemäßigtem oder subtropischem Klima ermöglicht. In ihrem natürlichen Lebensraum verträgt diese Art gelegentliche Fröste und sogar leichte Schneefälle, was sie zu einer der kälteresistenteren Sagopalmen macht.

    In wärmeren Gebieten Südeuropas kann Cycas petraea erfolgreich das ganze Jahr über im Freien kultiviert werden und bildet eindrucksvolle Akzente in exotisch oder mediterran gestalteten Gärten. In kühleren Regionen des Kontinents benötigt sie jedoch Winterschutz und eignet sich am besten für den Anbau im Gewächshaus, Wintergarten oder als Topfpflanze in einem hellen, warmen Innenraum.

    Verwendung in Gartenbau und Innenraumgestaltung

    Die monumentale Wuchsform und der prähistorische Charakter der Sagopalme Loei machen sie zur idealen Art für Liebhaber von Pflanzen mit außergewöhnlichem, exotischem Aussehen. Unter geeigneten klimatischen Bedingungen kann sie den Mittelpunkt von Gartenkompositionen bilden, besonders in Gesellschaft anderer subtropischer und mediterraner Pflanzen. Ihre symmetrische Krone harmoniert hervorragend mit Palmen, Agaven und anderen Sukkulenten und schafft Arrangements mit Oasen- oder botanischem Garten-Charakter.

    In der Topfkultur eignet sich Cycas petraea als repräsentative Pflanze für große, geräumige Innenräume – Empfangshallen, Wintergärten, Atrien oder elegante Salons. Sein langsames Wachstum und die relativ geringen Pflegeanforderungen machen ihn zur idealen Wahl für Menschen, die Pflanzen mit langanhaltender dekorativer Wirkung schätzen. Junge Exemplare können erfolgreich in kleineren Räumen kultiviert werden, wobei man an das schrittweise Umtopfen mit dem Wachstum der Pflanze denken sollte.

    Für wen ist diese Art geeignet

    Cycas petraea ist besonders empfohlen für erfahrene Liebhaber exotischer Flora und Sammler seltener Arten. Obwohl sie nicht zu den besonders schwierigen Pflanzen in der Kultivierung gehört, erfordert sie grundlegendes Wissen über die Bedürfnisse von Cycadeen sowie die Geduld, die für die Pflege langsam wachsender Pflanzen typisch ist. Aufgrund ihrer Größe im voll ausgewachsenen Stadium eignet sie sich ideal für Personen mit größerem Anbauplatz – geräumige Orangerien, Gewächshäuser oder Gärten in wärmeren Regionen.

    Diese Art wird besonders von Liebhabern der Urzeit und Paläobotanik geschätzt, für die der Anbau lebender Fossilien eine faszinierende Reise in die Geschichte der Pflanzenentwicklung darstellt. Der Sagowechs Loei kann auch ein außergewöhnliches Element thematischer Sammlungen sein, die sich tropischen und subtropischen Floren Südostasiens widmen.

    Schutzstatus und konservatorische Bedeutung

    Aufgrund des begrenzten Verbreitungsgebiets und des fortschreitenden Verlusts natürlicher Lebensräume wurde Cycas petraea auf die Rote Liste der Internationalen Union zur Bewahrung der Natur (IUCN) als „Near Threatened“ (fast bedroht) eingestuft. Zusätzlich steht sie unter Schutz durch das CITES-Abkommen, das den internationalen Handel mit bedrohten Arten wildlebender Fauna und Flora regelt.

    Trotz der Bedrohungen sind die natürlichen Vorkommen dieser Art in den meisten Fällen relativ gut erhalten und schwer zugänglich, was Hoffnung auf ein langfristiges Überleben dieses außergewöhnlichen Vertreters der urzeitlichen Flora gibt. Der Anbau des Sagowechs Loei in privaten Sammlungen und botanischen Gärten spielt eine wichtige Rolle in Ex-situ-Schutzprogrammen und trägt zur Erhaltung der genetischen Vielfalt der Art bei.

    Cycas petraea bleibt eine der begehrtesten Arten in der Welt der Cycadeensammler und vereint ästhetische mit wissenschaftlichen Vorzügen. Sein relativ schnelles Wachstum im Vergleich zu anderen Sagowechsen, kombiniert mit einem eindrucksvollen Aussehen und überschaubaren Kultivierungsanforderungen, macht ihn zu einer ausgezeichneten Einführung in die faszinierende Welt der urzeitlichen Samenpflanzen.

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