Beschreibung

Abroma augusta – Teufelsbaumwolle

Abroma augusta, bekannt als Teufelsbaumwolle (Devil’s cotton), ist eine äußerst interessante Art, die aus den tropischen Regionen Asiens und des westlichen Pazifiks stammt. In ihrer natürlichen Umgebung wächst sie in feuchten Regenwäldern, besonders in der Nähe von Bächen und auf nährstoffreichen, leicht schattigen Standorten. Unter günstigen Bedingungen erreicht sie eine Höhe von bis zu 10 Metern und nimmt die Form eines ausladenden Strauchs oder eines kleinen Baumes mit weichen, flexiblen Trieben an.

Die Pflanze zeichnet sich durch große, dekorative Blätter mit attraktiver Form aus. Ihre Oberfläche ist mit feinen Härchen bedeckt, die Hautreizungen verursachen können, weshalb bei der Pflege Vorsicht geboten ist. Schon die Silhouette der Pflanze zieht Aufmerksamkeit auf sich – die exotische Wuchsform und die markante Blattstruktur machen sie zu einem interessanten Akzent in tropischen Pflanzensammlungen.

Beeindruckende Blüten und charakteristische Früchte

Das größte Schmuckstück von Abroma augusta sind ihre dunkelroten, fast purpurfarbenen Blüten, die von Spätfrühling bis Sommer erscheinen. Sie hängen zart an den Triebenden und erreichen einen Durchmesser von bis zu 7 cm. Ihre ungewöhnliche, fast sternförmige Struktur verleiht der Pflanze einen markanten, tropischen Charakter.

Die spezielle Bauweise der Blüten sorgt dafür, dass die Bestäubung nur durch Insekten erfolgen kann. In der Natur übernehmen diese Funktion unter anderem kleine Fliegen der Gattung Japanagromyza. Nach der Blüte entwickeln sich dekorative, fünfflügelige Früchte, die kleinen Kelchen ähneln und den Zierwert der Pflanze zusätzlich erhöhen.

In tropischem Klima wächst diese Art schnell und behält das ganze Jahr über ihre immergrünen Blätter. Deshalb wird sie in wärmeren Klimazonen als Garten- und Gewächshauspflanze geschätzt.

Herkunft und traditionelle Verwendung

Die Rinde von Abroma augusta liefert Fasern mit Eigenschaften, die Jute ähneln. Früher wurden diese zur Herstellung von Seilen und Hängematten verwendet. In vielen Regionen Asiens hat die Pflanze auch eine lange Tradition in der Volksmedizin, wo sie unter anderem als natürlicher Aphrodisiakum geschätzt wurde.

Die Kombination aus Nutz- und Zierwert macht diese Art seit Jahrhunderten sowohl praktisch als auch sammlerisch interessant.

Kultivierung der Teufelsbaumwolle unter europäischen Bedingungen

In gemäßigtem Klima eignet sich Abroma augusta am besten für den Anbau in Gefäßen – in Orangerien, Gewächshäusern oder als Zimmerpflanze in hellen Innenräumen. Sie bevorzugt Wärme, erhöhte Luftfeuchtigkeit und diffuses Licht. Gut gedeiht sie an Fenstern mit Ost- oder Südostausrichtung, wo sie nicht intensiver, direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist.

Der Boden sollte sein:

  • nährstoffreich und humusreich,
  • gut durchlässig,
  • leicht sauer.

Die Zugabe von Perlit oder Sand verbessert die Bodenstruktur und erleichtert den Abfluss überschüssigen Wassers, was bei regelmäßiger Bewässerung wichtig ist.

Die Samen sollten zwei Tage lang in lauwarmem Wasser eingeweicht und anschließend bei 24–28 °C ausgesät werden. Gleichbleibende Wärme fördert ein gleichmäßiges Keimen. Unter geeigneten Bedingungen können die ersten Blüten bereits nach wenigen Monaten nach der Aussaat erscheinen, was die Art besonders lohnend im Anbau macht.

Während der Wachstumsphase benötigt die Pflanze regelmäßige Bewässerung und Düngung mit einem Präparat, das Mikronährstoffe enthält. Der Boden sollte jedoch zwischen den Wassergaben leicht antrocknen – zu viel Feuchtigkeit kann das Wurzelsystem schwächen.

Abroma augusta ist eine Empfehlung für Liebhaber tropischer Pflanzen, die eine Art mit markanter Form, dekorativen Blüten und interessanter Nutzungsgeschichte suchen. Bei entsprechender Pflege kann sie zu einem charakteristischen, exotischen Element der Pflanzensammlung unter europäischen Bedingungen werden.

Samen von Teufelsbaum-Baumwolle - Abroma Augusta

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    • Hohe Keimfähigkeit

    Beschreibung

    Abroma augusta – Teufelsbaumwolle

    Abroma augusta, bekannt als Teufelsbaumwolle (Devil’s cotton), ist eine äußerst interessante Art, die aus den tropischen Regionen Asiens und des westlichen Pazifiks stammt. In ihrer natürlichen Umgebung wächst sie in feuchten Regenwäldern, besonders in der Nähe von Bächen und auf nährstoffreichen, leicht schattigen Standorten. Unter günstigen Bedingungen erreicht sie eine Höhe von bis zu 10 Metern und nimmt die Form eines ausladenden Strauchs oder eines kleinen Baumes mit weichen, flexiblen Trieben an.

    Die Pflanze zeichnet sich durch große, dekorative Blätter mit attraktiver Form aus. Ihre Oberfläche ist mit feinen Härchen bedeckt, die Hautreizungen verursachen können, weshalb bei der Pflege Vorsicht geboten ist. Schon die Silhouette der Pflanze zieht Aufmerksamkeit auf sich – die exotische Wuchsform und die markante Blattstruktur machen sie zu einem interessanten Akzent in tropischen Pflanzensammlungen.

    Beeindruckende Blüten und charakteristische Früchte

    Das größte Schmuckstück von Abroma augusta sind ihre dunkelroten, fast purpurfarbenen Blüten, die von Spätfrühling bis Sommer erscheinen. Sie hängen zart an den Triebenden und erreichen einen Durchmesser von bis zu 7 cm. Ihre ungewöhnliche, fast sternförmige Struktur verleiht der Pflanze einen markanten, tropischen Charakter.

    Die spezielle Bauweise der Blüten sorgt dafür, dass die Bestäubung nur durch Insekten erfolgen kann. In der Natur übernehmen diese Funktion unter anderem kleine Fliegen der Gattung Japanagromyza. Nach der Blüte entwickeln sich dekorative, fünfflügelige Früchte, die kleinen Kelchen ähneln und den Zierwert der Pflanze zusätzlich erhöhen.

    In tropischem Klima wächst diese Art schnell und behält das ganze Jahr über ihre immergrünen Blätter. Deshalb wird sie in wärmeren Klimazonen als Garten- und Gewächshauspflanze geschätzt.

    Herkunft und traditionelle Verwendung

    Die Rinde von Abroma augusta liefert Fasern mit Eigenschaften, die Jute ähneln. Früher wurden diese zur Herstellung von Seilen und Hängematten verwendet. In vielen Regionen Asiens hat die Pflanze auch eine lange Tradition in der Volksmedizin, wo sie unter anderem als natürlicher Aphrodisiakum geschätzt wurde.

    Die Kombination aus Nutz- und Zierwert macht diese Art seit Jahrhunderten sowohl praktisch als auch sammlerisch interessant.

    Kultivierung der Teufelsbaumwolle unter europäischen Bedingungen

    In gemäßigtem Klima eignet sich Abroma augusta am besten für den Anbau in Gefäßen – in Orangerien, Gewächshäusern oder als Zimmerpflanze in hellen Innenräumen. Sie bevorzugt Wärme, erhöhte Luftfeuchtigkeit und diffuses Licht. Gut gedeiht sie an Fenstern mit Ost- oder Südostausrichtung, wo sie nicht intensiver, direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist.

    Der Boden sollte sein:

    • nährstoffreich und humusreich,
    • gut durchlässig,
    • leicht sauer.

    Die Zugabe von Perlit oder Sand verbessert die Bodenstruktur und erleichtert den Abfluss überschüssigen Wassers, was bei regelmäßiger Bewässerung wichtig ist.

    Die Samen sollten zwei Tage lang in lauwarmem Wasser eingeweicht und anschließend bei 24–28 °C ausgesät werden. Gleichbleibende Wärme fördert ein gleichmäßiges Keimen. Unter geeigneten Bedingungen können die ersten Blüten bereits nach wenigen Monaten nach der Aussaat erscheinen, was die Art besonders lohnend im Anbau macht.

    Während der Wachstumsphase benötigt die Pflanze regelmäßige Bewässerung und Düngung mit einem Präparat, das Mikronährstoffe enthält. Der Boden sollte jedoch zwischen den Wassergaben leicht antrocknen – zu viel Feuchtigkeit kann das Wurzelsystem schwächen.

    Abroma augusta ist eine Empfehlung für Liebhaber tropischer Pflanzen, die eine Art mit markanter Form, dekorativen Blüten und interessanter Nutzungsgeschichte suchen. Bei entsprechender Pflege kann sie zu einem charakteristischen, exotischen Element der Pflanzensammlung unter europäischen Bedingungen werden.

    Botanischer Name

    Abroma augusta

    FAQ

    Was ist Abroma augusta und woher stammt die Teufelsbaumwolle?

    Abroma augusta, bekannt als Teufelsbaumwolle (Devil’s cotton), ist eine tropische Art aus Asien und dem westlichen Pazifik. In der Natur wächst sie in feuchten Regenwäldern, besonders in der Nähe von Bächen und auf nährstoffreichen, leicht schattigen Standorten. Unter günstigen Bedingungen kann sie bis zu 10 Meter hoch werden und nimmt die Form eines ausladenden Strauchs oder eines kleinen Baumes an.

    Wie sehen die Blüten von Abroma augusta aus?

    Das größte Schmuckstück der Pflanze sind die dunkelroten, fast purpurfarbenen Blüten mit einem Durchmesser von bis zu 7 cm. Sie erscheinen von Spätfrühling bis Sommer und hängen zart an den Zweigenden. Ihre charakteristische, sternförmige Struktur verleiht der Pflanze ein markantes, tropisches Aussehen.

    Eignet sich Abroma augusta für den Anbau im gemäßigten Klima Europas?

    Im gemäßigten Klima Abroma augusta eignet sie sich am besten für den Anbau in Töpfen – in Orangerien, Gewächshäusern oder als Zimmerpflanze in hellen Innenräumen. Sie bevorzugt Wärme, erhöhte Luftfeuchtigkeit und diffuses Licht. Kälte und Frost verträgt sie nicht.

    Welcher Boden ist am besten für die Teufelsbaumwolle geeignet?

    Die Pflanze gedeiht am besten in nährstoffreichem, humosem, gut durchlässigem und leicht saurem Substrat. Die Zugabe von Perlit oder Sand verbessert die Bodenstruktur und erleichtert den Abfluss überschüssigen Wassers, was bei regelmäßiger Bewässerung wichtig ist.

    Wie sät man Abroma augusta aus?

    Die Samen sollten zwei Tage lang in lauwarmem Wasser eingeweicht und anschließend bei 24–28°C ausgesät werden. Gleichbleibende Wärme fördert eine gleichmäßige Keimung. Unter geeigneten Bedingungen können die ersten Blüten bereits nach einigen Monaten nach der Aussaat erscheinen.

    Wie gießt und düngt man Abroma augusta?

    Während der Wachstumsphase benötigt die Pflanze regelmäßige Bewässerung und Düngung mit einem Präparat, das Mikronährstoffe enthält. Das Substrat sollte jedoch zwischen den Wassergaben leicht antrocknen, da zu viel Feuchtigkeit das Wurzelsystem schwächen kann.

    Ist Abroma augusta in der Pflege sicher?

    Die Blätter sind mit feinen Härchen bedeckt, die Hautreizungen verursachen können. Beim Schneiden oder Umtopfen ist Vorsicht geboten, und direkter Kontakt mit den Blättern sollte vermieden werden, besonders wenn sich die Pflanze in Bereichen befindet, die für Kinder und Tiere zugänglich sind.

    Welche Verwendung hat Abroma augusta neben der Zierpflanzeigenschaft?

    Die Rinde der Pflanze liefert Fasern mit juteähnlichen Eigenschaften, die früher zur Herstellung von Seilen und Hängematten verwendet wurden. In vielen Regionen Asiens wurde diese Art auch in der Volksmedizin eingesetzt. Die Kombination aus Nutz- und Zierwert macht die Teufelsbaumwolle sowohl für Sammler als auch für Liebhaber tropischer Pflanzen interessant.

    Pflanzenatlas - Abroma augusta

    Artenvorstellung

    Abroma augusta, bekannt unter dem englischen Namen Devil’s cotton, also Teufelsbaumwolle, ist eine tropische Art aus der Familie der Malvengewächse (Malvaceae). Sie kommt natürlich in Südasien und Südostasien sowie in Teilen des westlichen Pazifiks vor. In ihrem natürlichen Lebensraum besiedelt sie feuchte, tiefliegende Regenwälder, oft in der Nähe von Gewässern, auf nährstoffreichen und dauerhaft leicht feuchten Böden.

    Es handelt sich um eine Pflanze mit deutlich tropischem Charakter, die dekorative Eigenschaften mit traditioneller Nutzbedeutung verbindet. Unter günstigen Bedingungen wächst sie als ausladender Strauch oder kleiner Baum und kann bis zu etwa 10 Meter hoch werden. Ihre exotische Wuchsform, große Blätter und charakteristische, dunkle Blüten machen diese Art sowohl für Botaniker als auch für Sammler tropischer Pflanzen interessant.

    Botanische Beschreibung und Aussehen der Pflanze

    Abroma augusta bildet flexible, relativ weiche Triebe, die mit dem Alter verholzen. Die Silhouette der Pflanze ist locker und leicht ausladend, was ihr ein natürliches, ungezwungenes Aussehen verleiht, typisch für Pflanzen, die am Rand tropischer Wälder wachsen.

    Eines der markantesten Merkmale der Art sind ihre großen, dekorativen Blätter. Sie haben eine deutlich ausgeprägte Form, oft mit herzförmiger Basis und verlängertem Spitzenende. Die Blattoberfläche ist mit feinen Härchen bedeckt. Diese zarte, behaarte Struktur ist charakteristisch für die Pflanze, kann aber bei direktem Kontakt Hautreizungen verursachen. Daher wird beim Umgang mit der Pflanze Vorsicht empfohlen.

    Das Wurzelsystem ist an nährstoffreiche und feuchte Böden angepasst, wie sie in ihrem natürlichen Lebensraum vorherrschen. Unter tropischen Bedingungen entwickelt sich die Pflanze dynamisch, bildet eine starke oberirdische Masse und eine gut ausgebaute Wurzelstruktur, die eine effiziente Wasser- und Nährstoffaufnahme ermöglicht.

    Biologischer Zyklus und besondere Merkmale

    Das größte Schmuckstück Abroma augusta sind ihre Blüten. Sie haben einen intensiv dunkelroten, purpurfarbenen Ton und erreichen einen Durchmesser von bis zu etwa 7 cm. Die Blüten hängen zart an den Triebenden, und ihre Struktur – mit deutlich geöffneten Blütenblättern – verleiht ihnen ein fast sternförmiges Aussehen. Diese ungewöhnliche Form hebt die Pflanze unter anderen Malvengewächsen hervor.

    Die Blütezeit liegt meist zwischen Spätfrühling und Sommer, kann aber unter stabilen tropischen Bedingungen zeitlich ausgedehnter sein. Die Blütenkonstruktion ermöglicht die Bestäubung durch Insekten. In der Natur übernehmen unter anderem kleine Fliegen aus der Gattung Japanagromyza.

    die Rolle der Bestäuber. Nach der Blüte entwickeln sich charakteristische Früchte. Sie sind fünfflügelig, haben eine klare, geometrische Form und erinnern an kleine, dekorative Pokale. Diese Früchte erhöhen zusätzlich die ästhetischen Werte der Pflanze und bewahren ihre Attraktivität auch nach der Blütezeit.

    Im tropischen Klima Abroma augusta behält sie das ganze Jahr über ihre Blätter und zeigt Merkmale einer immergrünen Pflanze. Konstante Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit fördern ihr gleichmäßiges Wachstum.

    Herkunft und traditionelle Verwendung

    Diese Art hat auch eine interessante Nutzbedeutung. Aus der Rinde Abroma augusta wurde eine Faser gewonnen, die ähnliche Eigenschaften wie Jute besitzt. Diese Faser wurde traditionell zur Herstellung von Seilen, Schnüren und Hängematten verwendet. Diese praktische Funktion machte die Pflanze nicht nur als Bestandteil der Waldflora, sondern auch als Rohstoff geschätzt.

    In vielen Regionen Asiens hat die Teufelsbaum-Baumwolle auch eine lange Geschichte in der Volksmedizin. Sie wurde in traditionellen Kräutersystemen verwendet und verschiedene Wirkungen, darunter eine stärkende Wirkung, wurden ihr zugeschrieben. Ihre Präsenz in Kultur und Tradition verleiht der Art nicht nur botanische, sondern auch ethnobotanische Bedeutung.

    Verwendung in Gartenanlagen und Sammlungen

    Aufgrund ihrer dekorativen Blätter und intensiv gefärbten Blüten Abroma augusta kann sie als auffälliger Akzent in tropischen Gärten sowie in halboffenen Bereichen mit warmem Klima dienen. Am besten wirkt sie als Solitär, wo ihr lockerer Wuchs und die herabhängenden Blüten voll zur Geltung kommen.

    Im gemäßigten Klima Europas wird diese Art vor allem als Gewächshaus- oder Orangeriepflanze genutzt. In wärmeren Gebieten Südeuropas kann sie saisonal in Behältern kultiviert werden, wobei Schutz vor Temperaturrückgängen erforderlich ist. In kühleren Regionen Europas benötigt sie für den Großteil des Jahres einen geschützten Anbau.

    In tropischen Pflanzensammlungen wird sie geschätzt für:

    • ihre ungewöhnliche, dunkle Blütenfarbe,
    • ihre markante Blattstruktur,
    • ihren exotischen, leicht wilden Wuchs,
    • die Kombination aus Zier- und Nutzwert.

    Für wen ist diese Art geeignet

    Abroma augusta Sie ist ein Angebot für Liebhaber tropischer Pflanzen, die über einen hellen Raum und die Möglichkeit verfügen, stabile, warme Bedingungen zu gewährleisten. Aufgrund ihrer Kälteempfindlichkeit und des Bedarfs an erhöhter Luftfeuchtigkeit eignet sich diese Art am besten für Personen mit Erfahrung im Anbau exotischer Pflanzen.

    Geschätzt wird sie von Sammlern, die Pflanzen mit ausgeprägtem Charakter suchen, sowie von denen, die sich für Nutzbotanik und die Geschichte traditioneller Pflanzenfasern interessieren. Sie erfordert Aufmerksamkeit und bewusste Pflege, kann sich unter günstigen Bedingungen jedoch mit eindrucksvoller Blüte und dynamischem Wachstum revanchieren.

    Expertenzusammenfassung

    Abroma augusta Diese Art hat eine starke botanische Identität. Sie verbindet tropische Herkunft, dekorative, purpurrote Blüten und charakteristische fünfflügelige Früchte mit der traditionellen Nutzung von Fasern aus der Rinde. Ihre Präsenz in einer Pflanzensammlung verleiht dem Raum einen deutlichen, exotischen Akzent.

    Im europäischen Kontext bleibt sie eine Pflanze, die unter kontrollierten Bedingungen oder in wärmeren Gebieten Südeuropas kultiviert wird. Für Liebhaber tropischer Flora ist sie ein interessantes Beispiel einer Pflanze, die ästhetische, nutzliche und kulturelle Werte vereint und eine stimmige, faszinierende Geschichte über eine Art erzählt, die aus den feuchten Wäldern Asiens stammt.

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