Beschreibung

Katechu-Akazie - Senegalia catechu

Senegalia catechu, früher und weiterhin allgemein als Acacia catechu bekannt, ist ein laubabwerfender, dorniger Baum aus der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae), der vom indischen Subkontinent, aus Indochina und dem chinesischen Yunnan stammt. In der Natur erreicht er gewöhnlich eine Höhe von 6–15 m, ausnahmsweise bis zu 20 m, und bildet eine lockere Krone mit zartem, gefiedertem Laub. Charakteristisch sind die dunkelgraue, rissige Rinde sowie Paare hakenförmiger Dornen an der Basis der Blätter. Seit Jahrhunderten liefert der Baum Katechu (Cutch) – einen gerbstoffreichen Extrakt aus dem Kernholz, der in Indien als Katha bekannt ist und Bestandteil der Paan-Mischung wird.

Wachstum und Entwicklung

Junge Pflanzen wachsen zunächst recht langsam und bilden eine tiefe Pfahlwurzel, danach beschleunigt sich das Wachstum deutlich; der jährliche Stammzuwachs in der Dicke beträgt jedoch nur 0,8–1,3 cm. Die Blätter sind doppelt gefiedert und bestehen aus 9–30 Paaren von Abschnitten, von denen jeder 16–50 Paar nur 2–6 mm lange Fiederblättchen trägt. Dadurch entsteht der Eindruck einer leichten, spitzenartigen Krone. Im Topf lässt sich die Pflanze viele Jahre lang als 1,5–3 m hoher Baum kultivieren.

Blüte und Fruchtbildung

Die Blüten sind klein, weiß bis cremegelb, und stehen in zylindrischen, 5–10 cm langen Ähren, die aus den Blattachseln wachsen. Sie erscheinen zusammen mit den jungen Blättern und blühen in ihrer Heimat vom Frühjahr bis Juli–August; sie sind nektarreich. Die Frucht ist eine flache, braune, 5–18 cm lange Hülse mit 3–10 Samen. Die Bäume beginnen im Alter von etwa 5–7 Jahren zu blühen; im Topf erfordert die Blüte eine ausgewachsene Pflanze und einen heißen, sonnigen Sommer.

Herkunft und natürlicher Lebensraum

Das natürliche Verbreitungsgebiet von Senegalia catechu umfasst Pakistan, Indien, Nepal, Bhutan, Myanmar, Thailand, Kambodscha und Südwestchina. Die Art wächst in saisonal trockenen Laubwäldern und in den Savannen des Hügellands, vom Meeresspiegel bis in Höhen von etwa 1500 m, häufig auf sandigen oder flachgründigen, steinigen Böden. Die jährlichen Niederschläge betragen dort 500–2000 mm und fallen während der Monsunzeit.

Anbauanforderungen

Die Katechu-Akazie benötigt volle Sonne und Wärme. Das Substrat sollte leicht und sehr durchlässig sein – Gartenerde, gemischt mit grobem Sand oder Perlit im Verhältnis von etwa 3:1; die Art verträgt nährstoffarme Böden, reagiert jedoch empfindlich auf schwere, lehmige und staunasse Böden. Im Sommer mäßig gießen und die Oberfläche des Substrats antrocknen lassen; als Hülsenfrüchtler, der in Symbiose mit Knöllchenbakterien lebt, benötigt sie nur wenig Dünger. Die Art verträgt keinen Frost – empfohlen wird eine Mindesttemperatur von etwa 7 °C. Daher wird sie im gemäßigten Klima Europas ausschließlich im Topf kultiviert und von Herbst bis Frühjahr in einen hellen, kühlen Raum (10–15 °C) gestellt, wobei dann weniger gegossen wird.

Aufgrund der Pfahlwurzel empfiehlt es sich, hohe Töpfe zu verwenden und nur selten umzutopfen. Der Baum verträgt Formschnitte gut.

Zierwert und Verwendung

In Orangerien und auf Terrassen wird Senegalia catechu wegen ihrer durchlässigen, hellgrünen Krone und ihres exotischen Savannencharakters geschätzt. Für Sammler von Nutzpflanzen ist sie eine Art mit einer außergewöhnlichen Geschichte: eine Quelle für Gerbstoffe, den khakifarbenen Farbstoff, ein adstringierendes Heilmittel in der Ayurveda und färbendes Katha für Paan. Rinde und Extrakte enthalten starke Gerbstoffe und Alkaloide – die Pflanze wird als Zierpflanze, nicht als Nahrungspflanze behandelt.

Samen der Katechu-Akazie - Acacia catechu

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    Beschreibung

    Katechu-Akazie - Senegalia catechu

    Senegalia catechu, früher und weiterhin allgemein als Acacia catechu bekannt, ist ein laubabwerfender, dorniger Baum aus der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae), der vom indischen Subkontinent, aus Indochina und dem chinesischen Yunnan stammt. In der Natur erreicht er gewöhnlich eine Höhe von 6–15 m, ausnahmsweise bis zu 20 m, und bildet eine lockere Krone mit zartem, gefiedertem Laub. Charakteristisch sind die dunkelgraue, rissige Rinde sowie Paare hakenförmiger Dornen an der Basis der Blätter. Seit Jahrhunderten liefert der Baum Katechu (Cutch) – einen gerbstoffreichen Extrakt aus dem Kernholz, der in Indien als Katha bekannt ist und Bestandteil der Paan-Mischung wird.

    Wachstum und Entwicklung

    Junge Pflanzen wachsen zunächst recht langsam und bilden eine tiefe Pfahlwurzel, danach beschleunigt sich das Wachstum deutlich; der jährliche Stammzuwachs in der Dicke beträgt jedoch nur 0,8–1,3 cm. Die Blätter sind doppelt gefiedert und bestehen aus 9–30 Paaren von Abschnitten, von denen jeder 16–50 Paar nur 2–6 mm lange Fiederblättchen trägt. Dadurch entsteht der Eindruck einer leichten, spitzenartigen Krone. Im Topf lässt sich die Pflanze viele Jahre lang als 1,5–3 m hoher Baum kultivieren.

    Blüte und Fruchtbildung

    Die Blüten sind klein, weiß bis cremegelb, und stehen in zylindrischen, 5–10 cm langen Ähren, die aus den Blattachseln wachsen. Sie erscheinen zusammen mit den jungen Blättern und blühen in ihrer Heimat vom Frühjahr bis Juli–August; sie sind nektarreich. Die Frucht ist eine flache, braune, 5–18 cm lange Hülse mit 3–10 Samen. Die Bäume beginnen im Alter von etwa 5–7 Jahren zu blühen; im Topf erfordert die Blüte eine ausgewachsene Pflanze und einen heißen, sonnigen Sommer.

    Herkunft und natürlicher Lebensraum

    Das natürliche Verbreitungsgebiet von Senegalia catechu umfasst Pakistan, Indien, Nepal, Bhutan, Myanmar, Thailand, Kambodscha und Südwestchina. Die Art wächst in saisonal trockenen Laubwäldern und in den Savannen des Hügellands, vom Meeresspiegel bis in Höhen von etwa 1500 m, häufig auf sandigen oder flachgründigen, steinigen Böden. Die jährlichen Niederschläge betragen dort 500–2000 mm und fallen während der Monsunzeit.

    Anbauanforderungen

    Die Katechu-Akazie benötigt volle Sonne und Wärme. Das Substrat sollte leicht und sehr durchlässig sein – Gartenerde, gemischt mit grobem Sand oder Perlit im Verhältnis von etwa 3:1; die Art verträgt nährstoffarme Böden, reagiert jedoch empfindlich auf schwere, lehmige und staunasse Böden. Im Sommer mäßig gießen und die Oberfläche des Substrats antrocknen lassen; als Hülsenfrüchtler, der in Symbiose mit Knöllchenbakterien lebt, benötigt sie nur wenig Dünger. Die Art verträgt keinen Frost – empfohlen wird eine Mindesttemperatur von etwa 7 °C. Daher wird sie im gemäßigten Klima Europas ausschließlich im Topf kultiviert und von Herbst bis Frühjahr in einen hellen, kühlen Raum (10–15 °C) gestellt, wobei dann weniger gegossen wird.

    Aufgrund der Pfahlwurzel empfiehlt es sich, hohe Töpfe zu verwenden und nur selten umzutopfen. Der Baum verträgt Formschnitte gut.

    Zierwert und Verwendung

    In Orangerien und auf Terrassen wird Senegalia catechu wegen ihrer durchlässigen, hellgrünen Krone und ihres exotischen Savannencharakters geschätzt. Für Sammler von Nutzpflanzen ist sie eine Art mit einer außergewöhnlichen Geschichte: eine Quelle für Gerbstoffe, den khakifarbenen Farbstoff, ein adstringierendes Heilmittel in der Ayurveda und färbendes Katha für Paan. Rinde und Extrakte enthalten starke Gerbstoffe und Alkaloide – die Pflanze wird als Zierpflanze, nicht als Nahrungspflanze behandelt.

    Botanischer Name

    Senegalia catechu

    FAQ

    Ist die Katechu-Akazie frosthart?

    Nein. Senegalia catechu stammt aus den saisonal trockenen Tropen Asiens und verträgt keinen Frost; als sichere Mindesttemperatur werden etwa 7 °C angegeben (USDA-Zone 10). Im gemäßigten Klima Europas wird sie ausschließlich im Kübel kultiviert, der im Winter in einen hellen, frostgeschützten Raum gestellt wird.

    Wie überwintert man das Bäumchen in kälteren Regionen Europas?

    Wenn die Nachttemperaturen unter etwa 10 °C fallen, stellt man den Topf in einen hellen, kühlen Raum (idealerweise 10–15 °C), zum Beispiel in ein helles Treppenhaus, einen Wintergarten oder einen kühlen Raum am Fenster. Das Gießen wird auf ein Minimum reduziert, da die Pflanze dann einen Teil ihrer Blätter abwirft und in die Ruhephase übergeht. Im Frühjahr gewöhnt man sie schrittweise an die volle Sonne.

    Wie groß wird sie im Topf?

    In der Natur erreicht der Baum 6–15 m, unter optimalen Bedingungen bis zu etwa 20 m. Im Kübel ist das Wachstum deutlich begrenzt – nach einigen Jahren ist das Bäumchen gewöhnlich 1,5–3 m hoch und kann durch Formschnitt auf der gewünschten Größe gehalten werden. Aufgrund der Pfahlwurzel empfiehlt es sich, hohe Töpfe zu wählen.

    Welches Substrat und welche Bewässerung sind geeignet?

    Am besten eignet sich ein leichtes, durchlässiges, leicht saures bis neutrales Substrat, zum Beispiel Gartenerde mit Sand oder Perlite im Verhältnis 3:1, sowie eine Drainageschicht am Boden des Topfes. Die Art verträgt nährstoffarme und flachgründige Böden, aber keinen Lehm und keine Staunässe. Im Sommer gießt man mäßig, sobald die oberste Schicht abgetrocknet ist, im Winter sehr sparsam.

    Muss man die Katechu-Akazie düngen?

    Wie die meisten Hülsenfrüchtler lebt sie in Symbiose mit stickstoffbindenden Bakterien und hat daher einen geringen Nährstoffbedarf. Während der Wachstumsperiode genügt ein schwach dosierter Mehrnährstoffdünger mit begrenztem Stickstoffanteil, der 1–2 Mal im Monat verabreicht wird; im Winter wird nicht gedüngt. Eine Überdüngung mit Stickstoff führt zu weichen, lang gestreckten Trieben.

    Wann und wie blüht sie?

    In ihrer Heimat blüht sie während der Entwicklung der jungen Blätter, vom Frühjahr bis Juli–August, und bildet 5–10 cm lange, weiße bis cremegelbe, zylindrische Blütenähren. Die Bäume erreichen die Blühreife nach etwa 5–7 Jahren; in Europa ist eine Blüte im Kübel möglich, erfordert jedoch eine ausgewachsene Pflanze und einen heißen, sonnigen Sommer.

    Ist die Pflanze giftig oder gefährlich?

    Rinde, Holz und Extrakte enthalten große Mengen an Gerbstoffen sowie Alkaloide; in Myanmar wurden Früchte und Triebe traditionell zum Betäuben von Fischen verwendet. Die Pflanze sollte als Zierpflanze behandelt werden, und ihre Teile sollten nicht verzehrt werden. Eine zusätzliche Gefahr stellen die scharfen, hakenförmigen Dornen dar; beim Schneiden empfiehlt es sich daher, Handschuhe zu tragen.

    Wie schnell wächst Senegalia catechu?

    Im ersten Jahr ist das Wachstum mäßig, da die Pflanze in eine tiefe Pfahlwurzel investiert; später beschleunigt es sich – in Plantagen gilt die Art als schnell wachsend, obwohl der Stamm nur 0,8–1,3 cm pro Jahr an Dicke zunimmt. In kühlerem Klima mit einer kürzeren Vegetationsperiode ist das Wachstum entsprechend langsamer.

    Pflanzenatlas - Senegalia catechu

    Senegalia catechu – Akacja Katechu

    Senegalia catechu (L.f.) P.J.H.Hurter & Mabb., dawniej i wciąż powszechnie znana jako Acacia catechu (L.f.) Willd., to jedno z najważniejszych drzew użytkowych subkontynentu indyjskiego. Należy do rodziny bobowatych (Fabaceae), podrodziny mimozowych, a jej nazwa gatunkowa wywodzi się z malajskiego słowa „kachu” oznaczającego wytwarzany z niej ekstrakt. W Indiach drzewo nosi nazwę khair, a w krajach anglojęzycznych – black cutch, cutch tree lub catechu. Po rewizji rodzaju Acacia, dokonanej w pierwszej dekadzie XXI wieku, gatunki azjatyckie, afrykańskie i amerykańskie z parzystymi cierniami przeniesiono do odrębnego rodzaju Senegalia, a nazwa Acacia pozostała przy gatunkach australijskich.

    Jest to zrzucające liście, cierniste drzewo niewielkich do średnich rozmiarów, o ażurowej koronie złożonej z podwójnie pierzastych liści. Od tysiącleci pozyskuje się z niego katechu – zagęszczony wyciąg z twardzieli, bogaty w garbniki, wykorzystywany do garbowania skór, barwienia tkanin, w medycynie oraz jako katha – ciemnoczerwony składnik indyjskiej mieszanki paan zawijanej w liść pieprzu betelowego. W Europie Senegalia catechu pozostaje rzadkością, uprawianą przez kolekcjonerów w donicach i oranżeriach ze względu na egzotyczny pokrój i niezwykłą historię.

    Opis botaniczny i pokrój rośliny

    Drzewo osiąga zwykle 6–15 m wysokości, w najlepszych warunkach do około 20 m, przy średnicy pnia do 50 cm. Pień jest często krótki i lekko powyginany, a korona luźna, parasolowata lub nieregularna. Kora ciemnoszara do szarobrązowej, z wiekiem głęboko spękana, łuszczy się długimi pasami lub prostokątnymi płatami. Młode pędy są delikatnie owłosione i zaopatrzone w pary zakrzywionych, brązowych cierni długości 4–12 mm, wyrastających u nasady ogonka liściowego – to właśnie parzyste ciernie odróżniają rodzaj Senegalia od prawdziwych akacji z Australii.

    Liście są podwójnie pierzaste i bardzo drobno podzielone: na osi głównej długości do 15 cm osadzonych jest 9–30 par odcinków, a każdy z nich niesie 16–50 par wąskich listków o długości zaledwie 2–6 mm. Na ogonku i osi liścia znajdują się drobne gruczoły, typowe dla rodzaju. Tak zbudowane liście dają koronie lekkość przypominającą mimozę i przepuszczają sporo światła, dzięki czemu pod drzewem może rosnąć trawa – w ojczyźnie gatunek jest częstym składnikiem otwartych, sawannowych formacji. W porze suchej lub w chłodne miesiące liście są zrzucane.

    Tempo wzrostu i rozwój

    Siewki w pierwszych miesiącach inwestują przede wszystkim w głęboki korzeń palowy, dlatego początkowy wzrost części nadziemnej bywa niepozorny. Później drzewo przyspiesza i w plantacjach klasyfikowane jest jako szybko rosnące, choć dane z Tajlandii pokazują, że średni roczny przyrost pnia na grubość wynosi tylko 0,8–1,3 cm. Na cele opałowe drzewa wycina się w cyklu 10–15 lat, a do produkcji katechu potrzebne są drzewa 30–60-letnie o obwodzie pnia 60–120 cm. Gatunek dobrze odrasta z pniaka i znosi ogławianie, co wykorzystuje się w agroleśnictwie.

    Drewno jest jednym z najcięższych wśród azjatyckich drzew bobowatych: gęstość wynosi 880–1000 kg/m³. Czerwonobrązowa twardziel jest ostro odgraniczona od żółtawego bielu, bardzo twarda, trwała i odporna na termity, dlatego służy do wyrobu słupów, narzędzi rolniczych, kół i drobnej galanterii. Jako opał osiąga wartość kaloryczną około 5100–5200 kcal/kg i daje doskonały węgiel drzewny.

    Kwitnienie i rozmnażanie

    Kwiaty rozwijają się wraz z młodymi liśćmi i w ojczyźnie utrzymują się od wiosny do lipca lub sierpnia. Są drobne, białe do kremowożółtych, pięciokrotne, z licznymi wystającymi pręcikami, zebrane w wąskie, walcowate kłosy długości 5–10 cm, wyrastające pojedynczo lub po kilka z kątów liści. Kwiaty produkują nektar i pyłek, są odwiedzane przez pszczoły i uważane za wartościowy pożytek pszczeli. Owoce dojrzewają jesienią i wczesną zimą: są to płaskie, taśmowate, brązowe strąki długości 5–18 cm i szerokości 1–1,5 cm, pękające po dojrzeniu i zawierające zwykle 3–10 nasion. Drzewa wchodzą w wiek rozrodczy po około 5–7 latach. Oprócz nasion gatunek można rozmnażać przez półzdrewniałe sadzonki pędów bocznych, choć w praktyce plantacyjnej dominuje rozmnażanie generatywne.

    Wymagania środowiskowe i tolerancja

    Naturalny zasięg obejmuje Pakistan, Indie, Nepal, Bhutan, Mjanmę, Tajlandię, Kambodżę i chiński Junnan. Drzewo rośnie od poziomu morza do około 1500 m n.p.m. w sezonowo suchych lasach liściastych i na sawannach pogórzy, najczęściej na dobrze przepuszczalnych, piaszczystych glebach wzdłuż rzek i na płytkich, kamienistych zboczach. Klimat tych obszarów jest gorący – temperatury dzienne w sezonie sięgają 32–39 °C – a roczne opady wahają się od 500 do 2000 mm i koncentrują się w porze monsunowej, po której następuje długa pora sucha.

    Gatunek jest światłożądny i sucholubny: wymaga pełnego słońca, toleruje gleby ubogie, płytkie i kamieniste, natomiast źle rośnie na ciężkich glinach i w miejscach z zastojem wody. Jako roślina bobowata tworzy brodawki korzeniowe z bakteriami wiążącymi azot, co pozwala jej zasiedlać zdegradowane, jałowe stanowiska. Mrozu nie toleruje – zalecane minimum to około 7 °C, co odpowiada strefie USDA 10. Wśród zagrożeń w ojczyźnie wymienia się pasożytniczą kanianę, chrząszcze żerujące w nasionach oraz zgniliznę korzeni wywoływaną przez grzyby z rodzaju Ganoderma.

    Uprawa w klimacie umiarkowanym

    W chłodniejszych regionach Europy Senegalia catechu jest rośliną pojemnikową, przenoszoną na sezon letni na słoneczny taras lub balkon, a na zimę do jasnego, chłodnego pomieszczenia. Donica powinna być wysoka, ze względu na korzeń palowy, i wypełniona lekkim, mineralnym podłożem: ziemia ogrodnicza z dodatkiem grubego piasku lub perlitu w proporcji około 3:1, z warstwą drenażu na dnie. Roślina źle znosi uszkodzenie korzeni, dlatego przesadzamy ją rzadko, najlepiej z całą bryłą korzeniową do nieco większego pojemnika.

    Latem podlewamy umiarkowanie, po przeschnięciu wierzchniej warstwy podłoża; drzewo znosi krótkie susze znacznie lepiej niż przelanie. Nawożenie ograniczamy do słabego nawozu wieloskładnikowego 1–2 razy w miesiącu w sezonie. Gdy jesienią nocne temperatury spadają poniżej około 10 °C, donicę wnosimy do jasnego pomieszczenia o temperaturze 10–15 °C i wyraźnie ograniczamy podlewanie – roślina może wtedy zrzucić część liści, co jest naturalnym zachowaniem gatunku zrzucającego liście w porze suchej. Wiosną stopniowo hartujemy drzewko przed wystawieniem na pełne słońce. Cięcie formujące znosi dobrze, a dzięki niemu można przez wiele lat utrzymać je w rozmiarze 1,5–3 m.

    Zastosowanie w ogrodnictwie ozdobnym

    W regionach o ciepłym klimacie, wolnych od mrozu, Senegalia catechu sadzi się jako drzewo cieniodajne o ażurowej koronie, żywopłot obronny (ciernie skutecznie zniechęcają zwierzęta) oraz roślinę rekultywacyjną na wyjałowionych glebach. W Europie jej rola jest inna: to egzotyczne drzewko kolekcjonerskie, którego walorem jest delikatna, jasnozielona, mimozowata korona kontrastująca z ciemną, spękaną korą i wyraźnymi cierniami. Dobrze prezentuje się jako soliter w dużej donicy, w towarzystwie innych roślin klimatu sawannowego – na przykład albicji, drzew rodzaju Vachellia czy sukulentów – a także w oranżeriach i ogrodach zimowych, gdzie może pozostawać przez cały rok.

    Znaczenie kulturowe, historia i etymologia nazwy

    Katechu należy do najstarszych produktów roślinnych będących przedmiotem handlu między Azją a Europą; ekstrakt trafiał do Europy już w XVI–XVII wieku jako „terra japonica”, gdyż początkowo uważano go za rodzaj ziemi. W Indiach khair od tysiącleci jest źródłem kathy – jasnobrązowej lub czerwonawej, krystalicznej masy otrzymywanej przez gotowanie wiórów twardzieli i odparowanie wywaru. Katha nadaje charakterystyczny smak i czerwony kolor paan, mieszance żutej w całej Azji Południowej, a w medycynie ajurwedyjskiej stosuje się ją jako środek ściągający przy biegunkach, krwawieniach, owrzodzeniach i infekcjach jamy ustnej. Ciemniejsza frakcja, cutch, służyła do garbowania skór, impregnacji sieci rybackich i lin oraz barwienia tkanin na brąz i khaki – to właśnie z niej pochodził kolor mundurów brytyjskiej armii kolonialnej. W nowoczesnym przemyśle ekstrakt bywa wykorzystywany do regulacji lepkości płuczek wiertniczych.

    Nazwa rodzajowa Senegalia nawiązuje do Senegalu, skąd opisano gatunek typowy rodzaju, Senegalia senegal, źródło gumy arabskiej. Epitet catechu jest zlatynizowaną formą malajskiego „kachu”. Gatunek opisał jako Mimosa catechu Carl Linnaeus młodszy, a do rodzaju Acacia przeniósł go Carl Ludwig Willdenow; obecną kombinację Senegalia catechu opublikowali Hurter i Mabberley w 2008 roku. Według bazy Plants of the World Online do synonimów należą także Acacia polyacantha i Acacia chundra, choć część botaników traktuje je jako odrębne gatunki.

    Dla kogo jest ten gatunek

    Senegalia catechu to propozycja dla miłośników roślin użytkowych i etnobotaniki, kolekcjonerów drzew tropikalnych oraz osób dysponujących słonecznym tarasem i jasnym, chłodnym miejscem do zimowania. Trudność uprawy oceniamy jako umiarkowaną: sama roślina jest niewybredna co do gleby i tolerancyjna na suszę, ale wymaga dużo światła, ciepła i konsekwentnego zimowania bez mrozu. Nie jest to gatunek do gruntu w klimacie umiarkowanym ani do ciemnego mieszkania; nie polecamy go też do domów z małymi dziećmi bez nadzoru ze względu na ostre ciernie i garbnikowe, potencjalnie szkodliwe ekstrakty.

    Podsumowanie

    Akacja Katechu łączy egzotyczny, sawannowy pokrój z jedną z najciekawszych historii użytkowych wśród drzew Azji – od kolorów khaki po czerwień paan. W Europie pozostaje rośliną pojemnikową dla cierpliwych hodowców, którzy zapewnią jej pełne słońce, przepuszczalne podłoże i zimowanie w temperaturze nie niższej niż 7–10 °C. W Czerwonej Księdze IUCN gatunek figuruje jako najmniejszej troski (LC), a jego populacje są wciąż liczne zarówno w lasach naturalnych, jak i na plantacjach Indii, Nepalu i Mjanmy.

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